Jetzt ist es so weit: Der Herbstblues hat mich erwischt. Nachdem es seit heute (Sonntag) Mittag ununterbrochen regnet, habe ich die Vorhänge zugezogen, es mir mit einer Wolldecke auf dem Sofa gemütlich gemacht und mich dort bis zum Abend auch nicht mehr wegbewegt. Trotz meiner Trauer, dass der Sommer nun wirklich (aber wirklich wirklich) vorbei ist, war das ein durchaus gelungener Nachmittag. Die Ruhe hat mir gut getan, obwohl ich mich eigentlich gar nicht erschöpft gefühlt hatte. Schon komisch, wie man sich bei seinem Energielevel täuschen kann.

Nun jedenfalls steht eine neue Woche vor der Tür, die hoffentlich etwas weniger Regen und ein wenig mehr goldenen Herbstzauber bringt. Warten wir es ab. Mit dem neuen Media Monday wünsche ich Euch einen guten Montag.

Media Monday 378

1. Die Euphorie, wenn zu irgendeinem Film ein erster – oder neuer – Trailer erscheint, ist doch toll. Vorfreude ist immer noch die schönste Freude.

2. Es gibt ja Figuren, die schon von zahlreichen SchauspielerInnen verkörpert worden sind. Eines dieser Beispiele wäre wohl Sherlock Holmes, wobei mir hier die Interpretation von Benedict Cumberbatch am besten gefällt, weil sein Sherlock einfach herrlich schrullig ist. Zugebenermaßen steht Elementary noch auf meiner Serienliste, deshalb kann ich die Performance von Jonny Lee Miller nicht beurteilen. 

3. Grey’s Anatomy gefällt mir insbesondere deshalb so gut, weil ich mich in der Serie so richtig zu Hause fühle und dabei komplett abschalten kann. So ist das wohl nach 14 Staffeln… ;-)

4. Eines der schönsten Erlebnisse in letzter Zeit für mich war eine Woche gemeinsamer Urlaub mit dem Herrn Koch.

5. Filme zu gucken schreckt mich regelmäßig ab, einfach weil viele unglaublich lang sind! Wer will denn über zwei Stunden in etwas investieren, von dem er vorher nicht mal weiß, ob es etwas taugt? 

6. Ich glaube kaum, dass das Wetter dieses Jahr noch besser werden kann, denn schließlich haben wir schon fast Oktober.

7. Zuletzt habe ich einen faulen Samstagabend sowie einen noch fauleren Sonntag zu Hause verbracht und das war entspannend, weil nach nur einer Arbeitswoche der Alltag schon wieder richtig zugeschlagen und mich wohl etwas geschafft hat. Vielleicht war aber auch der (hier doch ziemlich krasse) Wetterumschwung schuld.